Schlafentwicklung des Babys



www.cyberport.de

In den ersten vier Wochen nach der Geburt folgen Babys noch ihrem vorgeburtlichen Schlafrhythmus und kennen daher den Unterschied zwischen Tag und Nacht noch gar nicht.

Deshalb schlafen sie in den ersten Wochen kaum länger als zwei bis vier Stunden durch. Die Phasen von leichtem und tiefen Schlaf wechseln wesentlich öfter als bei einem Erwachsenen, was sich in einer häufigen Unruhe zeigt (Grimassen schneiden, leichtes öffnen der Augen, Strampeln, Saugbewegungen usw.). Wecken Sie es jetzt nicht durch Berühren oder Ansprechen. Warten Sie ab, ob es tatsächlich munter wird oder doch weiterschläft.

Die Hälfte der Schlafzeit verbringt das Baby in einem leichten Schlaf. In den vielen Abschnitten leichten Schlafes reagieren Baby besonders empfindlich auf Geräusche, Licht und Temperaturschwankungen.

Das Erlernen von Tag- und Nachtphasen dauert von Kind zu Kind unterschiedlich lange. In der Regel vergehen drei, vier Monaten, bevor sich ein fester Tag-Nacht-Rhythmus einzustellen beginnt. Babys verarbeiten im Schlaf oftmals die vielen Eindrücke noch einmal, die sie tagsüber gesammelt haben. Aufgrund ihrer nun immer schneller fortschreitenden Entwicklung gibt es auch immer mehr zu verarbeiten. Dabei wachen sie oft auf und sind dankbar für ein paar beruhigende Worte.



www.bettenrid.de

Kommentar schreiben