Übelkeit

Übelkeit und Erbrechen im ersten Teil der Schwangerschaft sind völlig normal

Jede Frau empfindet diese Beschwerden anders- bei den meisten lassen sie nach dem ersten Drittel der Schwangerschaft von selbst nach. Damit Sie sich auch in den ersten 3 Monaten gut fühlen, hier unsere Tipps:

  • Nehmen Sie häufig kleine Mahlzeiten zu sich.
  • Trinken Sie viel Flüssigkeit. Am Besten sollten Sie 10-12 Glas am Tag trinken. Es empfiehlt sich Wasser, Saft und Kräutertee.
  • Verzichten Sie fettreiche Nahrung.
  • Vermeiden Sie stark gewürztes Essen.
  • Stehen Sie langsam auf. Vermeiden Sie hektische Bewegungen.
  • Essen Sie jede 2.-3. Stunde, auch wenn Sie nicht hungrig sind.
  • Sitzen Sie nach dem Essen aufrecht, damit die Schwerkraft Ihnen dabei hilft, das Essen im Magen zu behalten.
  • Vermeiden Sie Alkohol.
  • Verzichten Sie lieber auf Koffein (Kaffee, Cola…)
  • Essen Sie trockene Kekse, trockenen Toast und Zwieback.
  • Ingwer hemmt Übelkeit. Trinken Sie Ingwertee oder nehmen Sie Ingwertabletten.
  • Ruhen Sie sich mehrmals am Tag aus. Legen Sie sich hin, lagern Sie Kopf und Beine höher.
  • Wenn Sie morgens Übelkeit und Erbrechen haben, dann essen Sie etwas, bevor Sie aufstehen. Stellen Sie sich schon abends eine kleine Ration Kekse, trockenes Brot oder Zwiback ans Bett.
  • Es kann auch helfen, vor dem Schlafen etwas zu essen. Am besten Joghurt, Brot, Milch oder ein Brot. Sie können auch etwas in der Nacht essen, das beugt Erbrechen am morgen vor.
  • Sind es bestimmte Gerüche, die Übelkeit und Erbrechen auslösen? Gehen Sie ihnen aus dem Weg.
  • Frische Luft und etwas Bewegung können helfen. Gehen Sie jeden Tag etwas spazieren. Atmen Sie tief ein und aus und genießen Sie die frische Luft.
  • Sie könnten auch bei offenem Fenster schlafen.
  • Rauchen schadet Ihnen und Ihrem Kind. Ab dem ersten Tag sollten Zigaretten tabu sein.
  • Vermeiden Sie es, Medikamente einzunehmen. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, dann sollten Sie sich versichern, dass Ihr Arzt über die Schwangerschaft informiert ist, weil viele Medikamente für den Embryo schädlich sind.

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